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Akelei |
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Familie: Hahnenfußgewächse ( Ranunculaceae ) |
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Bezeichnung: Der Name Akelei ( lat. Aquilegia vulgari ) leitet sich aus dem Lateinischen ab. Lat. aquila bedeutet übersetzt Adler. |
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Beschreibung: Die etwa 30-80 cm hohe Staude besitzt lang gestielte, doppelt drei - zählige Blätter mit stumpf gelappten Endblättern. Die lang gestielten Blüten sind meist blau. Aus den 5 Fruchtknoten entwickeln sich vielsamige Balgfrüchte. |
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Verbreitung: Die Akelei ist in den gemäßigten Zonen Europas und Asiens heimisch. Sie ist häufig in Eichen- und Buchenwäldern zu finden. |
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Inhaltsstoffe: Die Pflanze enthält Alkaloide, Berberin und Blausäure bildendes Glycosid. |
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Medizinische Wirkung: Die gemeine Akelei wurde früher bei Leber und Gallenleiden angewendet. Sie wurde auch bei Hautausschlägen und Mund- geschwüren verwendet. Heute wird sie wegen ihrer hohen Giftigkeit nur noch in der Homöopathie bei Hauterkrankungen und Menstruationsstörungen eingesetzt. |
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Warnung: Wegen ihrer toxischen Bestandteile ist von einer Selbsttherapie dringend abzuraten. |
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Heilpflanzenlexikon von A-Z



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