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Montignac - Methode Entwickelt: Die Montignac - Methode ist nach ihrem Erfinder Michel Montignac benannt. Theorie: Montignac - Methode ist eine Kombination von Trennkost, GLYX - Diät und Low - Carb. Die Montignac - Methode verzichtet weder auf Fett, Eiweiß noch auf Kohlenhydrate. Kohlenhydrate werden in 3 Gruppen (schlechte, gute und sehr gute) eingeteilt. Diese Einteilung erfolgt nach dem glykämischen Index. Auch die Kombination von fetthaltigen und kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln spielt bei dieser Methode eine wichtige Rolle. Sehr gute Kohlenhydrate dürfen beliebig mit Fett und Eiweiß kombiniert werden. Gute Kohlenhydrate sollten nur mit wenig Fett kombiniert werden. Auf schlechte Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Mais, geschälter Reis und Weißmehl sollte man ganz verzichten. Montignac geht von der Hypothese aus, dass sich beim Verzehr von guten Kohlenhydraten der Blutzuckerspiegel nur wenig erhöht. Deshalb kommt es nur zu einer leichten Insulinausschüttung und das aufgenommene Fett wird nicht als Speicherfett in das Gewebe eingelagert. Beim Verzehr von schlechten Kohlenhydraten wird der Blutzuckerspiegel stark erhöht und es kommt zu einer starken Insulinausschüttung. Das aufgenommene Fett kann nicht verbrannt werden und es kommt zu einer Einlagerung von Fett in das Körpergewebe (Speicherfettgewebe). Deshalb sollte man auf schlechte Kohlenhydrate verzichten. Vorteile: Eine Gewichtsreduktion ist mit der Montignac - Methode durchaus möglich.
Es tritt kein Hungergefühl, da die Montignac - Methode keinen Verzicht auf Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate abverlangt. Nachteile: Der unerfahrene Anwender ist auf vorgegebene Rezepte angewiesen, da die Einteilung der einzelnen Nahrungsmittel in gute bzw. schlechte Kohlenhydrate und die dazugehörigen Berechnungen kompliziert sind.
Der Eiweiss und Fettanteil ist bei dieser Diät nach Ansicht von vielen Ernährungswissenschaftlern zu hoch.
Der Kaloriengehalt der Nahrungsmittel wird vernachlässigt.
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