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Diät - Lexikon / Heilfasten


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Heilfasten
Entwickelt:
Theorie: Heilfasten wird von der Naturheilkunde bei ernährungsbedingten Stoffwechselstörungen eingesetzt. Durch das Heilfasten soll eine Entschlackung des Körpers eingeleitet werden. Allerdings ist diese Entschlackungswirkung des Heilfastens nicht medizinisch belegt was nicht unbedingt heissen muss, dass diese Entschlackung nicht stattfindet. Heilfastenkur sollte immer unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden, da negative Begleiterscheinungen wie Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schwindelgefühl und Hypotonie auftreten können, die aber meist nur in der Anfangsphase des Heilfastens auftreten. Durch die Hormon und Stoffwechselumstellung des Körpers können auch positive Nebeneffekte wie erhöhte Konzentrationsfähigkeit und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens beobachtet werden. Die beim Heilfasten auftretende Gewichtsreduktion ist nur ein positiver Nebeneffekt.
Vorteile: Eine schnelle Gewichtsreduktion ist möglich allerdings nicht von langer Dauer.
Nachteile: Zur dauerhaften Gewichtsreduktion ist Heilfasten wegen des mit Sicherheit auftretenden JoJo-Effektes eher nicht geeignet.
Es könne unerwünschte gesundheitliche Nebeneffekte wie Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schwindelgefühl und Hypotonie auftreten.
 

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