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GLYX-Diät Entwickelt: Die Ökotrophologien Marion Grillparzer verwendete den Begriff GLYX-Diät erstmalig. Theorie: Der Bezeichnung GLYX-Diät ist eine Abkürzung, die von dem Begriff Glykämischer Index ableitet wird. Der Glykämische Index kennzeichnet die Blutzuckerreaktion des Körpers. D.h. er gibt an wie schnell eine Kohlenhydrathaltige Mahlzeit verdaut wird und als Zucker an das Blut abgegeben wird. Bei der GLYX - Diät werden Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index als gut bezeichnet, da beim Verzehr dieser Lebensmittel der Blutzuckerspiegel langsam ansteigt und Insulinspitzenwerte nicht auftreten. Vorteile: Einige Studien zeigen positive Auswirkungen der GYLX - Diät auf den Blutfettspiegel und damit auch auf das Herzinfarktrisiko.
Bei Berücksichtigung der aufgenommenen Kalorienmenge könnte eine entsprechende Gewichtsreduktion erreicht werden.
Bei der GYLX - Diät tritt kaum Hungergefühl auf. Nachteile: Die GYLX - Diät ist in der Praxis relativ schwer anzuwenden, da sie umfangreiche Berechnungen voraussetzt. Der unerfahrene Anwender muß sich auf vorgegebene Rezepte beschränken.
Die Diät ist meist zu Eiweiß und Fetthaltig. Die aufgenommene Kalorienmenge wird vernachlässigt was der gewünschten Gewichtsreduktion entgegen wirkt.
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